Zirkuspädagogin (BAG), Dipl. Sozialpädagogin, Artistin
Die Faszination und Begeisterung für Bewegung und Artistik begleiten sie seit sie denken kann. Organisationstalent und gestalterische Kreativität haben sich dabei bereits sehr früh herauskristallisiert. Bei ihr laufen die Fäden zusammen und sie findet für alles eine gute Lösung.
Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums arbeitete Sie als freie Mitarbeiterin unter anderem bei diversen Zirkussen und gründete 2009 den Zirkus Abeba.
Ihr Herz schlägt vor allem für die Partnerakrobatik, Hula Hoop, Luftartistik und Clownerie – ist aber ein Allroundtalent in Sachen Zirkus.
Die strahlenden Kinderaugen im Zirkus machen jedes Projekt zu einer Herzensangelegenheit.
Zirkuspädagogin (BAG) und Theaterpädagogin (BUT), Sozialpädagogin
Zirkuspädagoge und Sozialarbeiter
Martin ist im Erwachsenenalter zum Zirkus gekommen. Während er soziale Arbeit studierte, brachte ihm ein Kommilitone Diabolo spielen und damit war es um Martin geschehen.
Danach ging seine Reise durch die Welt der Jonglage los. Und er begriff, dass das der Ort ist, wo er scheitern kann (Mist, der Ball ist zum 100sten mal gefallen, warum klappt es nicht), wo er Dinge über sich lernt und vor allem lernt, dass er selbst Dinge lernen kann ohne die Hilfe anderer.
Für Martin ist besonders wichtig, dass Zirkus ein Ort des Spielens ist, bei dem es nicht um richtig oder falsch geht, sondern um Freude an der Sache selbst.
Zirkuspädagogin, Luftakrobatin
Emma hat die Zirkuswelt für sich erst als Erwachsene kennen und lieben gelernt und dabei einen neuen Zugang zu sich selbst gefunden.
Das Scheitern, das Über-sich-selbst-lachen, sich auszuprobieren ohne eine bestimmte Leistung erbringen zu müssen sind alles Aspekte, die im pädagogischen Projektzirkus selbstverständlich sind und in unserem “normalen”, seriösen Alltag aber viel zu wenig erlebt werden dürfen.
Spaß zu haben scheint ein Luxus geworden zu sein, der nur mit Vorsicht zu genießen ist.
Zirkus stellt diese Haltung für Emma auf den Kopf und genau deshalb findet sie den ganzheitlichen Ansatz des Zirkus Abeba so spannend.
Sie selbst trainiert am liebsten Trapez, Chinesischer Mast, Drahtseil, und Partnerakrobatik.
Mit Spaß und Freude möchte Emma beim Zirkus den Kindern einen neue Erfahrungen ermöglichen.
Zirkus ist "kein Kinderspiel" sondern eine wunderbare Form das Leben zu erfahren!
Zirkuspädagogin, Sonderpädagogin
Auch Vroni ist erst im Erwachsenenalter zum Zirkus gekommen.
Während des Lehramtsstudiums war sie frustriert vom klassischen Schulsystem und fand im Kinderzirkus einen Ort, in dem es wirklich gut sein kann, dass Menschen verschieden sind.
Noch während des Studiums bildete sie sich zur Zirkus- und Theaterpädagogin weiter. Nach einem erfolgreichen Masterabschluss der Sonderpädagogik entschied sie sich gegen die klassische Schule und für die Möglichkeiten, als freiberufliche Zirkuspädagogin Kindern einen achtsamen und bunten Raum für Selbsterfahrung zu bieten.
Vor allem in der Luftartistik hat sie viele Erfahrungen gesammelt. Aber auch auf Stelzen oder in der Akrobatik fühlt sie sich wohl.
Am meisten berührt es Vroni, wenn Kinder mit ihren eigenen Ideen auf der Bühne stehen.
Sozialarbeiter, Zirkuspädagoge
Die Begeisterung für Zirkus begann schon als Kind mit dem Diabolo spielen. Seitdem hat ihn die Faszination für die Zirkuskunst nicht mehr losgelassen.
Während seines Studiums der Sozialen Arbeit in Hamburg entdeckte Steffen die Zirkuspädagogik und war sofort begeistert. Seitdem arbeitet er in verschiedenen Kinder- und Jugendzirkussen, gibt Zirkuskurse für Kitakinder und macht Projektwochen.
Heute versteht er Zirkus als eine wunderbare Möglichkeit, gemeinsam Spaß zu haben, Neues auszuprobieren und unvergessliche Momente zu schaffen.
Am liebsten unterrichtet Steffen Clownerie, Kugellaufen und Jonglage - mit viel Humor, Geduld und Freude daran, wenn Menschen über sich hinauswachsen.
Zirkuspädagogin (BAG), Trapezartistin, Sozialarbeiterin
Schon als Kind verbrachte Milena ihre Zeit am liebsten auf dem Einrad, kopfüber oder schwingend am Trapez. Aus dieser Begeisterung für die Zirkuswelt wurde schließlich ihr Beruf: Heute arbeitet Milena als freischaffende Artistin und Zirkuspädagogin. Nach ihrem Studium der Sozialen Arbeit und einer Weiterbildung zur Zirkuspädagogin besuchte sie eine Zirkusschule in Portugal und verbindet nun all diese Erfahrungen in ihrer Arbeit.
Für Milena ist Zirkus ein Ort, an dem Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen und Hintergründen zusammenkommen können. Durch die Vielfalt der zirkuspädagogischen Inhalte findet jede*r einen Platz, um eigene Stärken zu entdecken, Neues auszuprobieren und Teil einer Gemeinschaft zu sein.
Milenas Lieblingsmoment in den Zirkusprojekt-Wochen ist es, mit den Artist*innen vor ihrem Auftritt hinter dem Vorhang zu stehen und die Mischung aus Vorfreude, Aufregung und Neugier mitzuerleben.
Yogalehrerin und Mathematikerin
Auf einer Reise nach Thailand hat Julia Bente und ihre Kinder kennengelernt und durfte nach ihrer Rückkehr nach Deutschland als Köchin, Babysitterin und Nachhilfelehrerin bei einigen
Zirkusprojekten dabei sein. Dort hat sie Feuer gefangen für die tolle Atmosphäre des Zirkus und das kreative Miteinander, bei dem jede*r seine Talente ausleben und sich selbst ganz neu entdecken
kann.
Als (Kinder-)Yogalehrerin fühlt sich Julia besonders zu den Bereichen Nagelbrett und Scherben, Akrobatik und Balance hingezogen, da hierbei Zentriertheit, Atmung und innere Ruhe eine besonders
große Rolle spielen.